Unser Leben

Unser Leben | 21. April 2026
Die große Kaffeeumfrage 2026 – Fragen beantworten und Kaffee für ein ganzes Jahr kostenlos gewinnen
Wir bei Goriffee möchten Ihnen einen noch besseren Service bieten. Wir arbeiten kontinuierlich an Verbesserungen und Innovationen. Deshalb möchten wir erfahren, welchen Kaffee Sie trinken, wie oft, warum, wo und wie.
Unterstützen Sie uns und nehmen Sie an unserer großen Kaffee-Umfrage teil. Das Ausfüllen dauert nicht länger als 5 Minuten. Machen Sie es sich gerne mit einer Tasse Kaffee gemütlich und beantworten Sie währenddessen ein paar kurze Fragen.
Als Dankeschön erhält jede teilnehmende Person einen Rabatt auf den nächsten Einkauf. Zudem wartet ein besonderer Hauptgewinn: Bereits am 30. April verlosen wir ein Jahres-Kaffeeabonnement aus unserer Rösterei.

Unser Leben | 1. Februar 2026
Specialty Coffee aus Kenia: Wie Amir und Jakub die besten Lots der Saison direkt auf den Farmen suchten
Unsere Röster Amir und Jakub tauschten Ende Januar die Rösterei gegen kenianische Farmen und Cupping-Labore ein. Specialty Coffee aus Kenia gehört zu unseren Schlüsselursprüngen. Deshalb haben wir uns für diese Reise entschieden. Unsere Mission hatte zwei Ziele: die Orte persönlich kennenzulernen, an denen der Kaffee unseres Angebots entsteht, die Farmer persönlich zu treffen und vor allem bei der Auktion rechtzeitig die besten Lots für die kommende Saison zu sichern.
Cupping von 300 Proben in der Sucafina-Zentrale
Unsere Reise begann in Nairobi, im Rohkaffeelager unseres Partners Sucafina. Die ersten Tage erforderten maximale Konzentration – auf dem Tisch standen rund 300 Kaffeeproben, die gleich am nächsten Tag in die Auktion gehen sollten.
In Kenia funktioniert der Kaffeemarkt sehr speziell. Bis zu 88% der Produktion werden über die staatliche Auktion verkauft, die jeden Dienstag stattfindet. Um Ihnen Bohnen von höchster Qualität anbieten zu können, müssen wir sie im Vorfeld identifizieren und ersteigern. Nur so können wir garantieren, dass wir die besten Lots der aktuellen Ernte erhalten.
Vom Labor direkt auf die Farmen und Kooperativen
Nach den intensiven Cuppings ging es für uns direkt ins Feld. In Kenia ist Kaffee mehr als nur ein Produkt – es geht um Menschen. Wir besuchten sowohl Farmen als auch Kooperativen, um die Unterschiede in deren Arbeitsweise zu verstehen:
Farmen: Besitzen eigene Kaffeebäume sowie eigene Aufbereitungsstationen. Einige von ihnen bauen neben Kaffee auch Tee an, da Kenia einer der weltweit größten Teeproduzenten ist.
Kooperativen: Schließen Tausende von Kleinbauern zusammen, kaufen deren Kaffeekirschen auf und bereiten diese in eigenen Stationen auf.
Der persönliche Kontakt zu den Erzeugern ist für uns essenziell. Wenn wir wissen, wer hinter dem Kaffee steht und unter welchen Bedingungen er heranwächst, können wir seine Geschichte viel authentischer an Sie weitergeben.
Die Meisterschaft der nassen Aufbereitung in Kenia
Specialty Coffee in Kenia wird in 99,9 % der Fälle nass aufbereitet (washed). Obwohl wir ganz am Ende der Erntezeit ankamen, konnten wir die Präzision ihrer Abläufe hautnah miterleben.
Der Prozess beginnt mit dem Entpulpen und einer Fermentation von 12 – 32 Stunden. Danach folgen das Waschen und eine zweite Fermentation, teilweise unter Wasser, um Temperatur und Hefeaktivität zu stabilisieren. Der gesamte Prozess dauert 2 – 3 Tage und jede Station folgt eigenen Rezepturen. Nach der Trocknung auf afrikanischen Hochbeeten geht der Kaffee in die Mühle (Dry Milling), wo Proben für Einkäufer wie uns vorbereitet werden.
Interessant ist auch die Aufbereitung von „Mbuni“. Dabei handelt es sich um unvollständig gereifte Kirschen, die am Saisonende geerntet werden, um die Bäume auf das nächste Jahr vorzubereiten. Diese werden trocken aufbereitet und als Kaffee einfacherer Qualität verkauft.
Erfolg in der Station Kagumo
Besonders begeistert hat uns der Besuch der Station Kagumo, die zur Kooperative Mutira gehört. Diese Kooperative vereint 8000 Kaffeebauern. Genau in Kagumo erlebten wir die Aufbereitung live in Aktion und konnten deren Kaffee für uns sichern – den Sie schon bald verkosten dürfen.
Kagumo beeindruckte uns durch seinen Fokus auf Weiterentwicklung – als eine der wenigen Stationen verfügt sie über eine eigene Rösterei. Die positive Energie und die Spitzenqualität vor Ort haben uns bestätigt, die richtige Wahl getroffen zu haben. Ein echtes Highlight war auch der Honig aus Kaffeeblüten, an dem wir einfach nicht vorbeigehen konnten.
Ausblick auf das kommende Jahr
Die letzten Cuppings vor dem Rückflug bestätigten unsere Favoriten. Die Auswahl für dieses Jahr wird hervorragend sein. Ein großer Dank geht an das Team von Sucafina für die fachkundige Betreuung und tolle Arbeit vor Ort. Dank solcher Partnerschaften können wir bei Goriffee die Qualität kontinuierlich steigern und Ihnen Kaffees mit transparenter Herkunft und echter Geschichte bieten.

Unser Leben | 30. Januar 2026
Slowakischer Kaffee ist weltklasse: Interview mit Meisterbarista Šimon Janík
Šimon Janík ist in der Kaffeewelt längst kein Neuling mehr. Viele kennen ihn als slowakischen Meister der Kaffeezubereitung (Barista des Jahres 2019), doch heute gibt er seine Erfahrungen als Schlüsselgesicht von Goriffee an B2B-Kunden weiter.
In diesem Interview sprechen wir darüber, wie sich die Kaffeeszene verändert hat, warum Cafés nicht an der Technik sparen sollten und was ein Meister-Barista trinkt, wenn niemand hinsieht.
Šimon, du hast den slowakischen Meistertitel im Jahr 2019 gewonnen. Was hat dir diese Erfahrung für deine heutige Tätigkeit bei Goriffee gebracht, bei der du Cafés beim Wachsen hilfst?
Ich freue mich sehr über den Titel, aber der größte Gewinn eines Wettbewerbs ist das Feedback. Jeder, der an Wettkämpfen teilnimmt, wird mir zustimmen, dass man direkte Rückmeldungen zu seiner Arbeit erhält. Es lehrt einen ein besseres System, Liebe zum Detail und ein tieferes Verständnis für das Produkt. Das lässt sich danach hervorragend in den täglichen Berufsalltag übertragen.
Du hast die Slowakei auch auf der Weltbühne in Boston vertreten. Wenn du unsere Szene mit der Weltspitze vergleichst, haben wir noch Nachholbedarf?
Ich würde die Frage gern etwas umformulieren. Ich bin nämlich der Meinung, dass die Slowakei bereits weltklasse ist. Ob Zubereitung, Röstung oder das Gesamtprodukt – wir bewegen uns auf sehr hohem Niveau. Viele Slowaken sind Weltmeister in verschiedenen Kaffeedisziplinen, auch wenn sie häufig für andere Länder antreten. Also ja, ich denke, wir spielen längst ganz oben mit.
Du besuchst monatlich Dutzende Betriebe. Wenn du ein fremdes Café betrittst, woran erkennst du sofort, ob dort gute Arbeit geleistet wird?
Das Erste, was jedem aus der Community ins Auge springt, ist das Equipment. Die Auswahl der Kaffeemaschine, der Mühlen und die Gesamtaufteilung der Bar. Das ist das erste Erkennungsmerkmal eines erstklassigen Specialty Cafés. Natürlich spielt auch die Menükarte eine wichtige Rolle.
Oft erleben wir bei Inhabern das Dilemma, ob man in teurere Ausrüstung investieren sollte. Warum ist es heute so wichtig, mehr als eine Mühle an der Bar zu haben?
Ich empfehle definitiv, bei der Technik nicht zu sparen und dafür ausreichend Budget einzuplanen, da dies den Geschmack des Kaffees direkt beeinflusst. Mehrere Kaffeesorten zur Auswahl zu haben, gehört heute zum Standard moderner Betriebe. Ob zwei verschiedene Espressosorten, entkoffeinierter Kaffee oder Filterkaffee – es macht absolut Sinn, den Gästen Vielfalt zu bieten.
Was ist der häufigste Fehler, den neue Cafés bei der Auswahl des Lieferanten machen?
(Lacht) Wenn sie Goriffee wählen, machen sie keinen Fehler! Aber im Ernst – meist liegt es eher an der Vernachlässigung bestimmter Bereiche. Sei es die erwähnte Auswahl der Technik oder eine unzureichende Kenntnis des Marktes und des Standorts, an dem eröffnet werden soll.
Schauen wir ein wenig in die Zukunft. Welche Trends erwarten uns im Jahr 2026? Kommt die dunkle Röstung zurück?
Ich glaube nicht, dass wir zu dunkleren Röstungen zurückkehren. Wir werden eher mehr Automatisierung sehen, die in allen Bereichen voranschreitet. Was die Geschmacksprofile angeht, denke ich, dass uns co-fermentierte und fermentierte Kaffees noch eine Weile begleiten werden. Das ist ein fantastischer Weg, neue Kunden zu begeistern, die vorher vielleicht gar keinen Kaffee getrunken haben und sich durch die fruchtigen Noten herantasten.
Und wie sieht es mit Firmen und Büros aus? Wird Specialty Coffee zum Standard-Benefit?
Endkunden sind heute anspruchsvoller und besser informiert, weshalb sie ganz natürlich auch am Arbeitsplatz höhere Qualität erwarten. Ich würde noch nicht behaupten, dass es überall Standard ist, aber der Trend ist deutlich spürbar – das Interesse an gutem Kaffee im Büro wächst stark.
Zum Abschluss eine persönliche Frage: Du hast Hunderte Verkostungen hinter dir. Was trinkt ein Meister-Barista ganz privat zu Hause?
Mit bestem Gewissen kann ich sagen, dass ich mir zu Hause sehr gern unseren Löskaffee aufgieße – aber Achtung, mit gutem Wasser! Völlig unkompliziert. Momentan genieße ich privat aber wohl am liebsten Filterkaffee.
Wenn du jemandem, der ein Café eröffnen möchte, einen einzigen Rat geben könntest: Welcher wäre das?
Einen Universaltipp gibt es wohl nicht, aber die Basis ist, ein paar Dinge richtig abzustimmen: der passende Standort, ein realistisches Budget (plus Puffer!), hochwertige Technik und ein zuverlässiger Röster, der langfristig Qualität garantiert. Und natürlich: Kontaktiert mich einfach und wir entwickeln gemeinsam ein Konzept.
Wo siehst du die Zukunft der B2B-Community rund um Goriffee?
Ich bin zuversichtlich, dass Mythen darüber, Specialty Coffee sei nur „sauer“ und nichts für jedermann, abgebaut werden. Meine Vision ist es, dieses hochwertige Produkt näher an die Menschen zu bringen und zugänglicher zu machen. Und es freut mich sehr, dass Specialty Coffee auch in Cocktailbars Einzug hält – schöne Grüße an die Mirror Bar! Es ist großartig zu sehen, dass Barkeeper Kaffee als vollwertige Zutat für herausragende Drinks schätzen lernen.
PlayMeister-Barista Šimon Janík – Slowakischer Kaffee ist weltklasse

Unser Leben | 27. Januar 2026
World of Coffee Dubai: Zum zweiten Mal auf der Weltbühne
In diesem Jahr sind wir erneut zur World of Coffee Dubai zurückgekehrt. Für manche ist es eine Messe, für uns einer der wichtigsten Termine im Kalender. Dubai ist ein Ort, an dem man den Puls der gesamten Kaffeewelt spürt – von Technologien und aufkommenden Trends bis hin zu den Persönlichkeiten, die die gesamte Branche bewegen.
Unser Ziel war klar: nicht nur zuschauen, sondern unseren Ansatz aktiv präsentieren und zeigen, wie wir bei Goriffee Specialty Coffee verstehen.
Warum haben wir uns entschieden, erneut auszustellen?
Im vergangenen Jahr haben wir aus Dubai wertvolle Erfahrungen und ein durchweg positives Feedback zu unserer Arbeit mitgenommen. Wenn man spürt, dass der eigene Röststil und die Philosophie auf dem globalen Markt Anklang finden, möchte man die Messlatte natürlich höher legen. Wir sind mit einer klaren Ausrichtung nach Dubai zurückgekehrt: die Community wiederzusehen, Kontakte zu stärken und unsere Präsenz auf der internationalen Karte zu festigen.
Community und Energie der globalen Szene
Bei der World of Coffee geht es nicht nur um Maschinen und Bohnen. Es geht vor allem um die Community. Es war inspirierend, den Raum mit bekannten Gesichtern der weltweiten Baristaszene zu teilen – Menschen, die die Richtung des Marktes bestimmen. Gleichzeitig freute es uns sehr, dass die Slowakei in Dubai stark vertreten war. Neben unserem Stand konnte man auch Freunde der Röstereien Spojka und Kávoholik treffen, was einmal mehr beweist, dass slowakischer Kaffee weltweit einen hervorragenden Ruf genießt.
Die Atmosphäre wurde zusätzlich durch die laufenden UAE Barista Championships bereichert. Die Barista-Elite live in Aktion zu sehen, erinnert immer wieder daran, wie sich Handwerk, Technik und Geschmacksstandards weiterentwickeln.
Technologien und der Blick nach vorn
Dubai zeigte genau das, was man von einem solchen Event erwartet: modernstes Equipment und Innovationen, die erst noch auf den Markt kommen. Für uns ist das ein wichtiger Maßstab. Wir verfolgen Neuheiten nicht nur für den Überblick, sondern um zu vergleichen, zu diskutieren und uns inspirieren zu lassen für das, was wir in den kommenden Monaten in unserer Rösterei umsetzen wollen.
Volltreffer: Ausverkauft
Bei der Vorbereitung auf die Messe haben wir unsere Kaffeeauswahl gezielt auf die Geschmacksvorlieben des lokalen Marktes abgestimmt. Ein strategischer Schritt, der sich voll ausgezahlt hat. Die Reaktionen der Besucher haben uns aufrichtig gefreut und das Ergebnis war eindeutig: Wir traten die Heimreise mit leeren Koffern an. Wir haben ausnahmslos alles verkauft, was wir dabeihatten.
Beziehungsaufbau in der VAE-Region
Neben direktem Feedback und Verkäufen steht für uns der Aufbau langfristiger Partnerschaften im Fokus. Die spannendsten Momente entstehen oft abseits des großen Trubels – in kurzen, persönlichen Gesprächen mit dem Potenzial für echte Kooperationen. Dubai hat uns erneut bestätigt, wie dynamisch sich die Dinge in dieser Region vorwärtsbewegen können.
Fazit
Die zweite Teilnahme an der World of Coffee Dubai hat uns eine zentrale Erkenntnis gebracht: Unser Röststil und unser Specialty Coffee überzeugen auch auf einem derart anspruchsvollen und hart umkämpften Markt. Wir reisen mit neuen Möglichkeiten und der schönen Bestätigung ab, dass man in der Stadt der Wolkenkratzer slowakischen Kaffee liebt.
Wir sehen uns nächstes Jahr.

Unser Leben | 16. Januar 2026
Von der Bohnenauswahl bis zur Tasse bei Ihnen zu Hause: Interview mit Jakub, Röster bei Goriffee
Jakub Jandík ist nicht nur der Mann, der bei Goriffee am Röster steht. Er ist slowakischer Meister im Cup Tasting (2019), ehemaliger Mitgründer des kultigen Mad Drop und jemand mit einem Jahrzehnt Erfahrung in der Kaffeewelt. In diesem Interview haben wir ihm über die Schulter geschaut – wie er über Geschmack denkt, über Verantwortung gegenüber Kaffeebauern und darüber, ob es den perfekten Kaffee gibt.
Der Titel des slowakischen Meisters im Cup Tasting (2019) beweist, dass du ein außergewöhnliches Geschmacksgedächtnis hast. Hilft dir diese Fähigkeit, dir den Geschmack des Kaffees schon während des Röstens „vorzustellen“, wenn du nur Kurven auf dem Monitor siehst, oder ist das finale Cupping auch für dich manchmal eine Überraschung?
Es ist komplex und nicht ganz eindeutig. Es gibt Kaffees, die sehr gut schmecken, obwohl die Röstung nicht ganz nach Plan verläuft, aber man kann da noch einiges retten. Aber es gibt auch Kaffees, die überraschen, und leider passiert das auch im negativen Sinne. Manchmal schmeckt der Rohkaffee, der bei uns in der Rösterei ankommt, einfach nicht mehr so sauber und saftig wie das Sample, das wir Monate zuvor ausgewählt haben. Zeit, Art der Lagerung und Transport sind wichtige Faktoren für den Erhalt des Geschmacks.
Jakub bei der Cup Tasting Weltmeisterschaft in Berlin 2019
Goriffee setzt auf echte Beziehungen zu den Farmen und besucht sie regelmäßig direkt vor Ort. Wenn du Kaffee von jemandem in den Röster schüttest, den du persönlich getroffen hast, spürst du beim Rösten eine größere mentale Verantwortung, „es nicht zu vermasseln“?
Wahrscheinlich ja. Ich habe das vor allem jetzt gespürt, als wir die Indonesien-Kaffees von Hendra hatten. Ich war bei ihm zu Hause zu Gast, und als wir diesen Kaffee geröstet haben, kamen Erinnerungen hoch und ich betrachtete ihn quasi als meinen eigenen – mit dem Gefühl, dass er auch dank mir in unsere Produktion gelangt ist. Aber ich versuche, an jeden Kaffee mit der gleichen Verantwortung heranzugehen. Dadurch, dass ich auf der Farm war, kann ich mir viel realistischer vorstellen, unter welchen Bedingungen diese Menschen leben und arbeiten, um für uns diese Geschmackserlebnisse zu erzeugen.
Wie läuft der Prozess ab, dieses „auserwählte“ Röstprofil zu finden? Strebst du nach absoluter Transparenz des Terroirs oder passt du das Profil bewusst an den Kunden an?
Dieser Prozess beginnt bereits bei der Auswahl der Samples, wenn wir genau wissen, ob der Kaffee für Filter, Espresso oder einen Blend bestimmt ist. Dank unserer reichen Erfahrung und der Tatsache, dass wir verschiedene Regionen und Aufbereitungsarten bestens kennen, können wir ziemlich schnell den richtigen Röststil bestimmen. Meine allgemeine Philosophie ist, dass der Kaffee gut ausbalanciert, fruchtig, süß und mit einem sauberen Abgang (Clean Cup) sein sollte. Ich möchte den Kaffee so rösten, dass er für jeden zugänglich ist – vom Profi bis zur Oma in der Küche, die ihn einfach nur aufgießt. Es ist also eine Kombination aus Respekt davor, wie der Kaffee gewachsen ist, mit dem Ziel, dass am Ende ein rundes Erlebnis für den Endkunden entsteht.
Du bist seit über einem Jahrzehnt in der Kaffeewelt. Wenn du vergleichst, was man früher als „Spitzenkaffee“ bezeichnete, mit dem, was du heute röstest – haben wir uns weiterentwickelt?
Wir haben definitiv Fortschritte gemacht. Die Technologien sind zugänglicher und qualitativ besser. Was die Aromen angeht: Ich erinnere mich, dass bei Šimons Wettkampf im Jahr 2019 völlig verrückte, 300 Stunden fermentierte Kaffees dabei waren, die extrem intensiv schmeckten. Das sehe ich heute bei den Samples nicht mehr so oft, die Szene ist etwas harmonischer geworden. Aber die Produzenten lassen sich immer noch Neues einfallen. Kaffee verändert sich im Laufe der Zeit – heute gibt es eine viel größere Vielfalt als zu meinen Anfängen, als klassische Naturals dominierten und die Auswahl nicht so groß war.
Was ist die spezifische „Goriffee-DNA“, an der jemand deine Arbeit bei einer Blindverkostung erkennen würde?
Wenn ich unsere Handschrift definieren müsste, dann ist es Kaffee, der „gut durchgeröstet“ (well developed) ist, eine ausgeprägte Süße, Fruchtigkeit und ein sauberes Profil hat. Wir legen Wert darauf, dass unser Specialty Coffee nicht nur für einen elitären Kreis bestimmt ist, sondern für jeden verständlich bleibt. Wir bemühen uns, vielfältige und frische Kaffees ins Sortiment aufzunehmen, die jeden Gaumen ansprechen. Wenn also jemand in der Tasse perfekte Balance und Klarheit spürt, ohne für die Zubereitung High-End-Equipment zu benötigen, dann ist das genau das, worum ich mich bei Goriffee bemühe. Kurz gesagt: damit man den Kaffee wirklich genießt.
Die meisten Menschen sehen nur die fertigen Packungen im Regal. Was passiert jedoch in der Rösterei, wenn eine Charge nicht wie gewünscht gelingt? Fällt es einem Röster schwer, sich einen Fehler einzugestehen?
Natürlich ärgert man sich über jeden misslungenen Röstvorgang persönlich und ist frustriert. Es ist schade um das Rohprodukt, besonders wenn es sich um teuren Specialty Coffee handelt. Zum Glück können wir dank langjähriger Erfahrung und weil wir die verschiedenen Regionen und Prozesse gut kennen, die Fehlerquote stark minimieren. Aber es passiert eben – ich bin keine Maschine und manchmal streikt auch die Technik. Einmal sind mir zum Beispiel beim Rösten die Sicherungen herausgeflogen und der gesamte Batch musste, mit Verlaub, in die Tonne wandern. In solchen Momenten ist es wichtig, sich den Fehler einzugestehen, auch wenn das gottlob nicht oft vorkommt.
Mad Drop war energiegeladen und rebellisch, während das Rösten eine einsame Tätigkeit ist. Hast du beim Rösten dein „Zen“ gefunden oder vermisst du manchmal den Trubel im Café?
Die Arbeit im Café ist zweifellos dynamischer, schneller und voller Kommunikation mit Menschen. Die Arbeit am Röster ist tatsächlich einsamer, aber ich genieße das im Grunde sehr. In gewisser Weise ähnelt es für mich der Espressozubereitung – ich muss alles abwiegen, Werte kontrollieren und das Ergebnis dann an den Kunden übergeben. Manchmal fehlt mir dieses Café-Rauschen, aber dann reicht es mir, auf ein Event zu gehen, ein paar Cappuccinos und Espressi zu machen, und das erfüllt mich im Moment vollkommen.
Du standest viele Jahre lang hinter der Bar. Wie beeinflusst dich diese Erfahrung jetzt als Röster? Hilft sie dir, den Kaffee so „zuzuschneiden“, dass Baristas besser damit arbeiten können?
Auf jeden Fall. Meine Philosophie ist es, den Kaffee so zu rösten, dass man sich weder zu Hause noch im Café damit „herumschlagen“ muss. Ich möchte nicht, dass Specialty Coffee nur für eine kleine Gruppe von Leuten mit High-End-Technologie da ist. Auch wenn es Specialty Coffee ist, sollte er nicht elitär sein. Ich möchte, dass ein Barista ihn großartig zubereiten kann, aber auch die Oma in der Küche mit einer einfachen Mühle. Die Erfahrung hinter der Bar sagt mir, dass der Kaffee gut entwickelt und ausbalanciert sein muss, damit er für jeden, der ihn trinkt, zugänglich und lecker ist.
Der Markt ist heute voll von experimentellen Fermentationen. Wie löst du das Dilemma zwischen „Hype-Kaffees“ und solchen, die den wahren Charakter der Varietät zeigen?
Wie der Wu-Tang Clan singt: „Cash rules everything around me“. Am Ende des Tages zählen die Zahlen, also produzieren wir Kaffees, nach denen Nachfrage besteht. Aber wir haben ein breites Portfolio, sodass wir uns sowohl spielerische Co-Fermentationen leisten können, die unkompliziert und fruchtig sind, als auch wunderschöne, saubere, gewaschene Kenia- oder Gesha-Lots. Unser Ziel ist es nicht, nur eine Art von Hype-Kaffee zu machen, sondern Qualität und Frische zu bieten, die jeden Gaumen erfreut – von Experimentierfreudigen bis hin zu Fans klassischer Terroir-Reinheit.
Gibt es den „perfekt gerösteten Kaffee“ oder ist das nur ein Mythos? Auf welchen Kaffee aus dem letzten Jahr bist du am meisten stolz?
Der Begriff Perfektion ist sehr subjektiv. Für mich ist das Ideal ein Kaffee, der Süße, Fruchtigkeit und den erwähnten „Clean Cup“ (sauberen Abgang) in sich trägt, der einem in der Tasse Freude bereitet. Wenn ich etwas aus der letzten Zeit hervorheben müsste, bin ich sehr zufrieden damit, wie die Indonesien-Kaffees von Hendra geworden sind. Ob Carbonic Maceration oder anaerobe Aufbereitung – diese Kaffees haben mir richtig Spaß gemacht und ich bin stolz darauf, wie wir sie verarbeiten konnten. Das sind genau die Geschmackserlebnisse, für die ich diesen Job mache.
Aktuell haben wir auch ein vorteilhaftes 3+1-Bundle im Angebot und verkaufen die letzten Reste unseres beliebten weihnachtlichen Brewing Blends ab.
PlayWie entsteht Goriffee-Kaffee? Ein Interview mit Jakub, Röster und slowakischem Meister im Cup Tasting

Unser Leben | 7. Januar 2026
Gemeinsam durch ein genussvolles Jahr: Unser Jahresrückblick 2025 bei Goriffee
Das Jahr 2025 liegt erfolgreich hinter uns. Wenn wir zurückblicken, sehen wir nicht nur Zahlen und Statistiken, sondern vor allem den Weg, den wir gemeinsam gegangen sind. Dieser Artikel ist unser kleines Dankeschön. Ohne Sie, unsere Kunden, wäre Goriffee nicht das, was es heute ist. Vielen Dank, dass Sie sich für uns entschieden haben und gemeinsam mit uns die facettenreiche Welt des Kaffeegeschmacks entdecken.
Die vergangenen zwölf Monate waren für uns voller Abenteuer und harter Arbeit. Unsere Mission war es, das Beste aus der Welt des Kaffees direkt zu Ihnen zu bringen – aber auch der Welt zu zeigen, dass in der Slowakei erstklassiger Specialty Coffee entsteht.
Wir sind dem Kaffee und Ihnen hinterhergereist
Um uns weiterzuentwickeln, saßen wir nicht nur in der Rösterei. Wir haben die Slowakei auf der weltweit größten Kaffeemesse vertreten – der World of Coffee in Dubai. Das war für uns eine riesige Ehre und eine Erfahrung, die uns neue Horizonte eröffnet hat.
Unsere Leidenschaft für Kaffee hat uns auch zu unseren Nachbarn geführt. Mehrmals besuchten wir Kaffeefestivals in Polen – von Warschau über Krakau und Kattowitz bis nach Breslau. Unseren Kaffee haben wir zudem voller Stolz auf dem riesigen Kaffeefestival in Bukarest präsentiert.
Vietnam und der Besuch der Farm Zanya Coffee
Das intensivste und persönlichste Erlebnis des Jahres war jedoch der Besuch bei unserem Freund und slowakischen Kaffeefarmer Marián Takáč direkt auf seiner Farm Zanya Coffee in Vietnam. Marián ist ein inspirierender Mensch, der in den Bergen nahe Dalat seine zweite Heimat gefunden hat. Zusammen mit seiner Frau Lim entschied er sich für den schwierigeren, aber sinnstiftenden Weg: Statt herkömmlicher Massenproduktion setzten sie voll auf Qualität und bauen herausragenden Specialty Coffee an, der mit den Mythen über vietnamesischen Kaffee aufräumt.
Wir sind ungemein stolz, dass Mariáns Kaffees feste Größen in unserem Sortiment sind. Auch das Jahr 2025 bildete keine Ausnahme, und wir durften Ihnen erneut das Beste aus seiner Ernte anbieten. Seine Hingabe vor Ort mitzuerleben, mit wie viel Liebe zum Detail er jeden einzelnen Schritt angeht – von der selektiven Handernte nur vollreifer Kaffeekirschen bis hin zur präzisen Aufbereitung –, hat uns wieder vor Augen geführt: Hinter jeder Tasse steht eine echte menschliche Geschichte und ehrliche Handarbeit.
Neuigkeiten daheim in Bratislava
Auch auf heimischem Boden waren wir nicht untätig. Wir haben für Sie ein neues Goriffee-Café in den Räumlichkeiten von TU-BA in der Štúrova-Straße in Bratislava eröffnet, wo wir Sie gerne persönlich treffen. Zudem freut es uns sehr, dass unsere Kaffees gegen Jahresende auch in den Metro-Märkten Einzug hielten, womit wir für ein noch breiteres Publikum erreichbar wurden.
Das Jahr 2025 in Zahlen
Hinter jeder Tasse Kaffee, die Sie zu Hause zubereitet haben, steckt ein Teil unserer Geschichte. Was haben wir alles erreicht?
Wir haben fast 10 000 Bestellungen abgewickelt, die den Weg zu Ihnen nach Hause fanden.
Im Laufe des Jahres 2025 hatten wir insgesamt 66 verschiedene Kaffees aus der ganzen Welt im Angebot.
Durchschnittlich rösten wir 6 Tonnen Kaffee pro Monat.
Unser diesjähriger Rekord liegt bei 1 037 kg geröstetem Kaffee an einem einzigen Tag.
Jeden Monat verlassen mehr als 7 000 verschiedene 250g-Kaffeepackungen unsere Rösterei.
Um die Qualität und die gute Laune im Team aufrechtzuerhalten, sind auch diese Blicke hinter die Kulissen wichtig:
Unser Head Roaster Amir hat dieses Jahr mehr als 2 500 Kaffeemuster verkostet, um für Sie die besten Kaffees für unser Sortiment auszuwählen.
Unser Röster Jakub hat währenddessen stolze 45 584 Minuten Musik gehört, was ihm half, beim Rösten stets im perfekten Rhythmus zu bleiben.
Welche Kaffees haben Ihnen am besten geschmeckt?
Interessiert es Sie, welche Bohnen am schnellsten aus unseren Regalen vergriffen waren und die größte Fangemeinde in der Community gewannen? Hier sind die absoluten Bestseller des vergangenen Jahres:
Was bringt das Jahr 2026?
Wir freuen uns schon jetzt auf das neue Kaffeejahr und haben einige Neuigkeiten in petto. Besonders ans Herz legen möchten wir Ihnen unsere Kaffee-Reise nach Kenia, die bereits im Januar stattfindet. Unsere Röster Amir und Jakub werden Sie auf unseren Social-Media-Kanälen regelmäßig mit Eindrücken und Erlebnissen direkt von den Farmen versorgen. Am besten folgen Sie unserem Hauptprofil @goriffee.
Die zweite große Neuigkeit wird die Eröffnung unseres dritten Cafés sein, dieses Mal in Petržalka. Wenn alles nach Plan läuft, heißen wir Sie dort schon im April willkommen. Alle News zur Eröffnung und den Vorbereitungen können Sie auf dem Profil @goriffee.kaviarne mitverfolgen.
Nochmals vielen Dank für Ihr Vertrauen im Jahr 2025. Wir schätzen jede einzelne Bestellung und jedes Feedback von Herzen.

Unser Leben | 30. Dezember 2024
Warum Kaffeepreise steigen: Die Hintergründe der Preisentwicklung im Jahr 2025
Wir möchten Sie vorab über die geplanten Preisänderungen bei einigen unserer Kaffees informieren, die ab dem 1. Januar 2025 gelten werden. Zu dieser Preiserhöhung haben wir uns erst nach sorgfältiger Abwägung aller Umstände entschlossen und in dem Bewusstsein, dass dies Auswirkungen auf unsere Kunden haben kann. Diese Entscheidung fiel uns nicht leicht, wurde jedoch aufgrund mehrerer Faktoren unumgänglich, die den gesamten Prozess beeinflussen – vom Anbau und der Verarbeitung des Kaffees bis hin zu seinem Vertrieb. In den folgenden Zeilen bieten wir Ihnen eine detaillierte Übersicht über die Hauptgründe dieser Entwicklung.
Warum kommt es zu Preiserhöhungen?
Rekorddürre in Brasilien
Brasilien, der weltweit größte Kaffeeproduzent, erlebt die schlimmste Dürre seit siebzig Jahren. Unregelmäßiges Wetter und extrem geringe Niederschlagsmengen haben die Kaffeeernte stark beeinträchtigt. Der Feuchtigkeitsmangel führte dazu, dass die Kaffeepflanzen weniger blühen, was nicht nur die aktuelle, sondern auch die kommende Saison erheblich beeinflussen wird. Es wird erwartet, dass die Arabica-Produktion im kommenden Jahr einen drastischen Rückgang verzeichnen wird.
Die Dürre erschwert neben geringeren Erträgen auch den Ernteprozess selbst. Viele Farmen müssen höhere Kosten für die Bewässerung und eine geringere Arbeitseffizienz bewältigen, was zusammen mit der globalen Verknappung die Kaffeepreise auf historische Höchststände treibt. Dieser Zustand gefährdet zudem die langfristige Nachhaltigkeit des Kaffeeanbaus in den wichtigsten Anbaugebieten Brasiliens.
Ungünstige Bedingungen in Vietnam
Vietnam, der zweitgrößte Kaffeeproduzent der Welt, steht aufgrund ungünstiger klimatischer Bedingungen vor erheblichen Herausforderungen. Auf eine Dürreperiode folgten intensive Regenfälle, die Qualität und Menge der Ernte negativ beeinflussten. Diese Faktoren führten dazu, dass die Robusta-Preise an der Londoner Börse im Dezember 2024 ein Niveau von 5 041 USD pro Tonne erreichten, was einem Anstieg von 0,66% gegenüber dem Vorzeitraum entspricht.
Trotz dieser Herausforderungen versuchen die vietnamesischen Bauern, sich an die Situation anzupassen und die Produktion auf einem wettbewerbsfähigen Niveau zu halten. Es wird erwartet, dass die Kaffeepreise weiter steigen werden, was Auswirkungen auf den globalen Markt und die Verbraucher weltweit haben kann.
Steigende Energiekosten und gesetzliche Änderungen
Slowakische Unternehmer sehen sich einem immer größeren Druck durch gesetzliche Änderungen ausgesetzt, die sich direkt auf die Produktpreise, einschließlich Kaffee, auswirken. Neue steuerliche Maßnahmen und steigende Betriebskosten zwingen Hersteller und Händler dazu, diese Ausgaben auf die Endpreise umzulegen.
Einer der Hauptfaktoren ist die Einführung der Transaktionssteuer, die die Kosten auf allen Stufen der Lieferkette erhöht. Jede Transaktion, vom Einkauf der Rohstoffe bis zum Verkauf des fertigen Produkts, wird mit zusätzlichen Gebühren belastet, was die Gesamtkosten für Produktion und Vertrieb in die Höhe treibt.
Ein weiterer wesentlicher Faktor ist die Anhebung der Mehrwertsteuersätze (MwSt.) auf bestimmte Produktkategorien, was sich direkt auf den Endpreis für die Verbraucher auswirkt. Für die Kaffeeindustrie, in der die Kosten auf jede Tonne importierten und verarbeiteten Materials berechnet werden, hat selbst eine leichte Erhöhung der Mehrwertsteuer grundlegende Auswirkungen.
Darüber hinaus sind Unternehmen mit gestiegenen Energiekosten konfrontiert, die zu den höchsten in der Region gehören. Röstereien, Distributionszentren und Einzelhändler müssen höhere Betriebskosten bewältigen, was natürlich die Endkosten der Produkte erhöht.
Diese gesetzlichen und steuerlichen Maßnahmen erzeugen zusammen mit der Inflation einen Druck auf die Wirtschaftsakteure, die diese Kosten nicht mehr weiter abfedern können, ohne sie auf die Preise umzulegen. Kaffee als global gehandeltes Produkt ist keine Ausnahme und muss die Realität lokaler wie auch internationaler wirtschaftlicher Veränderungen widerspiegeln.
Globale Verteuerung von Lebensmitteln
Ebenso wie andere Lebensmittel sieht sich auch Kaffee steigenden Kosten seitens der Erzeuger und Händler gegenüber, die den weltweiten Trend steigender Preise widerspiegeln. Der Klimawandel, wie Dürren und Überschwemmungen, stört die Produktionsstabilität und führt zu geringeren Erträgen. Zudem erhöhen steigende Preise für Treibstoffe und Logistikdienstleistungen die Transportkosten, was sich in den Endpreisen niederschlägt. Die Inflation und die Schwächung der lokalen Währungen gegenüber dem Dollar, der Haupthandelswährung für Kaffee, verteuern dessen Import zusätzlich. Dieser Druck wird durch eine wachsende weltweite Nachfrage nach Spezialitäten-Lebensmitteln ergänzt, die von der Produktion oft nicht gedeckt werden kann. Geopolitische Spannungen und gestörte Lieferketten verstärken diese Probleme nur noch, wodurch Preiserhöhungen unvermeidlich werden.
Wir haben versucht, diese Veränderungen so weit wie möglich abzufedern, doch der Einfluss der globalen Bedingungen war zu groß, als dass wir sie vollständig auffangen könnten. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und vertrauen darauf, dass die Qualität unseres Kaffees auch weiterhin das bleibt, was Sie an uns am meisten schätzen.

Unser Leben | 5. Dezember 2024
Weihnachtsüberraschung: Sichern Sie sich 10 € Rabatt auf Kaffee!
Weihnachten ist eine Zeit der Freude, der Liebe und – natürlich – des guten Kaffees! Deshalb haben wir uns entschieden, Ihnen die Feiertage mit einer besonderen Aktion zu verschönern, die nicht nur Ihre Tasse, sondern auch Ihren Januar erstrahlen lässt. Wir möchten uns bei allen bedanken, die sich für Goriffee entscheiden, und Ihnen als Zeichen unserer Dankbarkeit ein kleines Geschenk überreichen.
Wie funktioniert unsere Weihnachtsaktion?
Es ist ganz einfach! Sie müssen im Dezember in unserem E-Shop lediglich Kaffee im Wert von über 50 € kaufen, und Sie erhalten von uns einen Gutschein im Wert von 10 € für Ihren nächsten Einkauf. Diesen Gutschein können Sie im Januar einlösen und sich den Start ins neue Jahr mit erstklassigem Kaffee versüßen.
Warum lohnt es sich, diese Aktion zu nutzen?
Sie erhalten hochwertigen Kaffee zu Weihnachten – egal, ob Sie nach dem perfekten Geschenk für Ihre Liebsten suchen oder festliche Momente mit erstklassigem Kaffee genießen möchten: Goriffee ist die richtige Wahl.
Sie sparen beim nächsten Einkauf – dank des Gutscheins können Sie sich Ihren Lieblingskaffee zu einem noch besseren Preis gönnen.
Sie unterstützen eine lokale Marke – unser Kaffee ist das Ergebnis ehrlicher Arbeit, und Ihre Wahl motiviert uns, stets das Beste zu geben.
Details zum Gutschein
🎁 Gutscheinwert: 10 €📅 Gültigkeit: vom 1. 1. 2025 bis zum 31. 1. 2025📌 Einlösebedingungen:
Der Gutschein kann für nicht reduzierten Kaffee und Kaffee außerhalb von Aktionen eingelöst werden.
Er ist nicht mit anderen Rabatten oder Gutscheinen kombinierbar.
Der Gutschein kann bei einem Einkauf über 25 € eingelöst werden.
Wie erhalten Sie Ihren Gutschein?
Wählen Sie in unserem E-Shop den Kaffee aus, den Sie lieben.
Tätigen Sie an der Kasse einen Einkauf über 50 €.
Am Tag nach dem Versand Ihrer Bestellung durch unsere Kollegen erhalten Sie eine E-Mail mit Ihrem Weihnachtsgutschein.
So einfach ist das! Zudem bearbeiten wir Bestellungen schnell, damit Sie Ihren Kaffee noch vor den Feiertagen genießen können.
Starten Sie Weihnachten mit dem perfekten Kaffee
Warten Sie nicht bis zum letzten Moment – wählen Sie jetzt Ihren Lieblingskaffee aus und nutzen Sie dieses außergewöhnliche Angebot. Mit Goriffee geht es an Weihnachten nicht nur um Geschenke, sondern auch um Momente, die Sie mit Ihren Liebsten bei einer Tasse köstlichen Kaffees genießen.
Bestellen Sie noch heute auf Goriffee.com und sichern Sie sich Ihren Weihnachtsgutschein! 🎁

Unser Leben | 1. Juli 2024
Gewinnspiel: Gewinnen Sie Kaffee für ein halbes Jahr gratis
Wir trinken jeden Tag Kaffee. Ohne ihn können wir uns den Morgen gar nicht vorstellen. Sichern Sie sich bei uns Kaffee für die nächsten paar Dutzend Morgen kostenlos. Nehmen Sie an unserem Juli-Gewinnspiel um ein Halbjahresabonnement für unseren Kaffee teil. Füllen Sie einfach das Teilnahmeformular aus und schon sind Sie im Spiel.
Das Gewinnspiel läuft vom 1. Juli bis zum 7. Juli. Die Gewinner ziehen wir am Montag, den 8. Juli 2024.
Unser Gewinnspiel hat einen Gewinner
Wir freuen uns sehr über das große Interesse an unserem Kaffee-Abonnement. Es kann jedoch nur einen Gewinner geben.
Gewinnerin des Gewinnspiels: Klára Fre*******er – klara.fr********r@gmail.com
Die Gewinnerin haben wir per E-Mail kontaktiert. Falls Sie nicht gewonnen haben, macht das nichts – in Ihr E-Mail-Postfach flattert in diesem Moment eine kleine Überraschung als Dankeschön für Ihre Teilnahme.

Unser Leben | 26. Februar 2024
Große Kaffeeumfrage – Fragen beantworten und Kaffee gewinnen
Bei Goriffee möchten wir Ihnen einen noch besseren Service bieten. Wir bemühen uns, uns regelmäßig zu verbessern und zu innovieren. Deshalb möchten wir herausfinden, welchen Kaffee Sie trinken, wie oft, warum, wo und wie.
Helfen Sie uns und nehmen Sie an unserer Großen Kaffee-Umfrage teil. Das Ausfüllen unserer Umfrage nimmt nicht mehr als 10 Minuten Ihrer Zeit in Anspruch. Machen Sie sich gerne einen Kaffee und beantworten Sie beim Trinken die einfachen Fragen.
Jeder, der mitmacht, erhält von uns ein kleines Geschenk in Form eines Rabatts auf den nächsten Einkauf. Zudem wartet auf einen von Ihnen eine Extra-Belohnung. Bereits am 15. März verlosen wir unter allen Teilnehmern 10x 250g Kaffeepackungen aus unserer Rösterei.
Herzlichen Glückwunsch an den Gewinner der 10x 250g Kaffeepackungen aus unserer Rösterei
An der Umfrage haben fast 3 200 Personen teilgenommen! Worüber wir uns riesig freuen. Wie versprochen, haben wir den Gewinner der 10 Packungen frisch gerösteten Spezialitätenkaffees ausgelost.
Jana M*****k – ja**at*****va@gmail.com
Wir haben den Gewinner kontaktiert und gratulieren von Herzen.

Unser Leben | 26. Juni 2023
Gewinnen Sie eine Cold Brew Flasche und 1 kg Kaffee
Sommer, Sonne, Wärme. Drei Worte, auf die wir seit dem Winter warten. Doch nicht jeder hat Lust, bei solch einer Hitze heißen Kaffee zu trinken. Zum Glück gibt es Cold Brew – also kalt extrahierten Kaffee, der am besten auf Eis serviert wird.
Gewinnen Sie 1x Cold Brew Flasche von Hario und 1kg unseres Kaffees Nicaragua Las Nubes Natural, der sich perfekt für Cold Brew eignet. Beantworten Sie einfach die unten stehenden Gewinnspielfragen, geben Sie Ihre Kontaktdaten ein und schon sind Sie dabei! Den Gewinner ziehen wir am Montag, den 3. Juli, und geben ihn hier im Artikel bekannt.
Gewinner des Gewinnspiels
Wir danken allen für die Teilnahme an unserem Gewinnspiel. Es kann nur einen Gewinner geben.
Katarína V. – k**a.v******a@gmail.com
Wir haben die Gewinnerin kontaktiert und gratulieren ihr herzlich. Für alle anderen: Schauen Sie heute Nachmittag in Ihr E-Mail-Postfach, dort wartet eine kleine Überraschung auf Sie.

Unser Leben | 13. März 2023
GEWINNSPIEL: Gewinnen Sie kostenlosen Kaffee für ein ganzes Jahr
Wir trinken jeden Tag Kaffee – ohne ihn können wir uns den Morgen kaum vorstellen. Sichern Sie sich Ihren Kaffee für viele kommende Tage völlig kostenlos. Nehmen Sie an unserem März-Gewinnspiel um ein Jahresabonnement unseres Kaffees teil. Füllen Sie einfach das Gewinnspielformular aus und schon sind Sie dabei. Das Gewinnspiel läuft vom 13. März bis zum 26. März. Die Gewinner werden am Montag, den 27. März, ausgelost. Die Gewinner unseres Gewinnspiels: 1. Platz – Kaffee-Abonnement – Samuel B. – samuelb******k0@gmail.com 2. Platz – Goriffee-Kaffeekapselpaket – Ľuba M. S. – s*******a@post.sk 3. Platz – CAFEC-Papierfilter – Adriana M. – adka.m******a@gmail.com
